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01.10.2017

Depressionen: Gespräche helfen dabei, wieder gesund zu werden

14. Europäischer Depressionstag – 1. Oktober 2017
Berlin, 1. Oktober 2017 – Depressionen sind in der Gesellschaft und Arbeitswelt
noch immer ein heikles Thema. Aus Angst vor Stigmatisierung verheimlichen viele
Betroffene ihre Krankheit und versuchen, irgendwie weiterzumachen. Dabei lassen
sich Depressionen in den meisten Fällen gut behandeln. Voraussetzung dafür ist,
dass die Betroffenen rasch professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen und
zum Beispiel ihren Hausarzt oder einen Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
aufsuchen.

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01.10.2017

Europäischer Depressionstag fordert Entstigmatisierung in allen Lebensbereichen mit dem Motto: Depression: Reden wir drüber!

14. Europäischer Depressionstag – 1. Oktober 2017
Rinteln, 1. Oktober 2017 – Obwohl Depressionen zu den Volkskrankheiten zählen, sind sie
immer noch oft unerkannt. Menschen in allen Altersstufen und Bildungsschichten sind
betroffen. Depressionen gehen mit vielfältigen Symptomen einher, alltägliche Erledigungen
werden zur unüberbrückbaren Hürde, und wenn eine Depression unbehandelt bleibt, kann
sie zu einer schweren Erkrankung werden. 10 bis 15 Prozent aller depressiven Menschen
sterben durch Suizid. Insgesamt erkranken in Deutschland jedes Jahr circa 5,3 Millionen
Menschen an einer Depression. Weltweit sind nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation (WHO) circa 350 Millionen Menschen aller Altersgruppen von
Depressionen betroffen. Und Depressionen sind weltweit der Hauptgrund für
Arbeitsunfähigkeit. Dies hat zur Folge, dass die Krankheit Depression einen großen Anteil
der durch Krankheit erzeugten Allgemeinkosten verursacht.

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01.10.2017

Depression: Reden wir drüber! Kommunikation ist wichtig bei Prävention, Erkennung und Therapie

14. Europäischer Depressionstag – 1. Oktober 2017
Hannover, 1. Oktober 2017 – Die Zahl der Menschen, bei denen eine depressive Störung diagnostiziert wird, steigt jedes Jahr an. Depression ist ein Problem für die Betroffenen – aber auch für die Gesellschaft und die Wirtschaft. Noch immer empfinden viele Erkrankte, dass ihre Depression auf persönlichem Versagen basiert und scheuen das Gespräch mit dem Hausarzt oder einer anderen Vertrauensperson. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, der viele Erkrankte noch weiter in die Depression treibt. Ein erster Schritt einen Ausweg zu finden, ist sich zu öffnen. Mit dem Motto „Depression: Reden wir drüber!“ fordert der Europäische Depressionstag am 1. Oktober 2017 dazu auf, über das oftmals noch tabuisierte und schambesetzte Thema offen zu sprechen – mit Hausarzt, Familie, Freunden und Kollegen.

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29.09.2016

Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE):

Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE) hat hier ausgewählte Informationen zum Europäischen
Depressionstag am 01.10.2016 zusammengestellt.


29.09.2016

Online-basierte Hilfe für depressive Patienten:

Leipzig, 28. September 2016 – Depression ist eine ernste und oft lebensbedrohliche psychische Erkrankung. Insgesamt erkranken in Deutschland im Laufe eines Jahres ca. 5,3 Mio. Menschen an einer behandlungsbedürftigen, unipolaren Depression. Depression stellt dabei einen Hauptrisikofaktor für Suizide dar. Jeden Tag nehmen sich in Deutschland nahezu 30 Menschen das Leben. Damit versterben hierzulande jährlich insgesamt ca. 10.000 Menschen durch Suizid.

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