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15.10.2008

Einfluss nicht-medikamentöser Therapien auf den Verlauf der Depression

Berlin/Hannover, 15. Oktober 2008 – Um eine Depression erfolgreich zu behandeln, können unterschiedliche Ansätze gewählt werden. Ein Ansatz ist die Behandlung mit Medikamenten, den Antidepressiva, ein anderer sind die nicht-medikamentösen Therapien, zu denen man üblicherweise die Psychotherapie zählt. Hier wird eine aktive Mitarbeit des Betroffenen vorausgesetzt. Welche psychotherapeutische Methode für den Betroffenen die sinnvollste ist, wird zwischen Patient und Arzt festgelegt.

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26.09.2007

Zahl der Depressionen wird bis 2020 deutlich ansteigen

Berlin/Hannover, 26. September 2007 – Nach Schätzungen der UNO leiden weltweit rund 450 Millionen Menschen an einer Erkrankung der Nerven oder der Psyche. In Deutschland sind derzeit rund vier Millionen von einer Depression betroffen, weitere zehn Millionen werden bis zum 65. Lebensjahr eine Depression erlitten haben. Oftmals werden diese Erkrankungen nicht ernst genommen und gar nicht, falsch oder zu spät behandelt. Die European Depression Association (EDA) ruft in diesem Jahr zum vierten Mal für Donnerstag, den 4. Oktober 2007, den Europäischen Depressionstag (EDD) aus.

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26.09.2007

Multimodales Therapiekonzept auf Depressionsstationen

Berlin/Hannover, 26. September 2007 - Die Depression gilt als die häufigste psychische Erkrankung in der Allgemeinbevölkerung. In Deutschland sind derzeit rund vier Millionen Menschen von einer Depression betroffen, weitere zehn Millionen werden bis zum 65. Lebensjahr eine Depression erlitten haben. „Depression ist die Erkrankung mit der höchsten Suizidmortalität und weist eine hohe Rate von Arbeits- und Berufsunfähigkeit auf. Während bei leichteren und kürzer dauernden Episoden ambulante Versorgung ausreicht, bedürfen Patienten mit schwereren und chronifizierten Verläufen einer stationären Behandlung,“ sagt Dr. Berthold Müller, Chefarzt der Abteilung 2 Depression und SINOVA Klinik, Krankenhaus für Psychotherapeutische Medizin Zwiefalten.

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26.09.2007

Depression und Einsamkeit

Berlin/Hannover, 26. September 2007 – Das Konzept „Einsamkeit“ ist in vielen Zusammenhängen anzutreffen (man denke nur an die romantische „Waldeinsamkeit“) und kennzeichnet einen bestimmten Punkt im Spannungsfeld von sozialer Gemeinschaft und Individuum. Einsamkeit ist der Notausgang aus diesem Spannungsfeld. Sie kann Besinnung und Kraftgewinn bedeuten, ebenso aber Scheitern von Beziehungen, Rückzug und Vermeidung. Wenn es um Einsamkeit und Depression geht, ist letztere, die Einsamkeit des Scheiterns gemeint. Wir wissen, dass bei klinischen Depressionen die Pathologie des Einzelnen sich in einer Pathologie des „sozialen Netzes“ abbildet. Daten aus verschiedenen Bereichen (Suizidforschung, soziologische Psychiatrie, Epidemiologie) belegen einen Zusammenhang zwischen brüchigen Beziehungen und Depression: Die Suizidforschung hat gezeigt, dass soziale Kohäsion (Familie, Dorfgemeinschaft, Kirche) präventiv wirkt.

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26.09.2007

Bipolare Erkrankung bedingt 20-fach höheres Suizidrisiko

Berlin/Hannover, 26. September 2007 - Heute könnten sie Bäume ausreißen, morgen zweifeln sie am Sinn des Lebens und sind kaum aus dem Bett zu bringen. Zwischen diesen beiden Extremen pendeln die etwa vier bis fünf Millionen Menschen mit bipolaren Störungen in Deutschland. Die wechselnde Stimmungslage durchzieht alle Lebensbereiche und ist willentlich nicht zu steuern. Bipolare Störungen, auch als manisch-depressive Erkrankungen bekannt, sind durch abwechselnde Episoden von Depression und gehobener Stimmung (Manie) gekennzeichnet.

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Pressemitteilung 51 bis 55 von 57

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