Archiv

23.09.2015

„Digitale Revolution – Chancen und Risiken von Onlinehilfen bei Depression“ - neuer Weg und echte Hilfe?!

Leipzig, 23.9.2015 - Depression ist eine Volkskrankheit – insgesamt erkranken in Deutschland jedes Jahr ca. 4,9 Millionen Menschen. Die Versorgungslage ist jedoch angespannt. Viele Betroffene müssen lange warten, bis sie einen Termin beim Facharzt oder Psychotherapeuten bekommen. Deshalb sind effektive Methoden zur Selbsthilfe eine große Unterstützung für die Erkrankten.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


23.09.2015

Videostatement Jutta Steinruck, MdEP

>> Video ansehen


24.09.2014

Diagnose Depression! Was tun? - Hilfen für Betroffene und Angehörige im Internet und per Telefon

Berlin, 24. September 2014 - Die Krankheit Depression kann einen Menschen völlig verändern. Der früher lebenslustige Partner ist auf einmal schwunglos, leidet an Schuldgefühlen, innerer Leere und Hoffnungslosigkeit. Angehörige müssen erst lernen, mit der Depression ihres Partners, Kindes oder
Freundes umzugehen. Sie wollen einerseits helfen, müssen andererseits darauf aufpassen, sich nicht selbst zu überfordern.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


24.09.2014

Die Familiäre Perspektive als Prävention

Berlin, 24. September 2014 - Erkrankt eine Familienmitglied an einer Depression, so wirkt sich das immer auch auf die anderen Familienmitglieder und damit auf die familiäre Atmosphäre aus. Dies soll an zwei Beispielen verdeutlicht werden:
1. Wenn eine Mutter mit einem Kleinkind depressiv erkrankt, wirkt sich dies auf die nonverbale Kommunikation und die Interaktion zwischen beiden und damit auf die Entwicklung des Kindes aus.
2. Verlusterleben in Verbindung mit Kränkungen des Selbstwertgefühls stehen oft am Anfang einer depressiven Erkrankung. So bedeutet etwa der Verlust des Arbeitsplatzes meistens eine Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls. Beides hat wiederum Auswirkungen auf die Entwicklung der Kinder.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


24.09.2014

Die zentrale Rolle der Hausärzte in der Behandlung der Depression

Berlin, 24. September 2014 - Die Patientenversorgung durch Hausärztinnen und Hausärzte
zeichnet sich gegenüber der von anderen Fachgruppen vor allem durch zwei Besonderheiten aus:
Zum Einen durch die oft jahrzehntelange Begleitung des Patienten in verschiedenen Lebens- und
Krankheitsphasen, die sogenannte "Gelebte Anamnese", und zum Zweiten durch die Mitbetreuung
und Kenntnis der gesamten Patientenfamilie, deren sozialer und beruflicher Probleme.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


Pressemitteilung 16 bis 20 von 57

< Vorherige | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | Nächste > |