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26.09.2013

10. Europäischer Depressionstag am 1. Oktober 2013

Berlin, 25. September 2013 – Depression ist ein häufiges, allerdings beseitigbares Vermittlungshemmnis bei Langzeit-Arbeitslosen. Nicht nur im Berufsleben, sondern auch bei Langzeitarbeitslosen sind psychische Erkrankungen häufig, werden zudem oft nicht erkannt und bleiben somit unbehandelt.

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26.09.2013

10. Europäischer Depressionstag am 1. Oktober 2013

Berlin, 25. September 2013 - Nach 26 Jahren häufig auch sehr „stressiger“ Arbeit in einem psychiatrischen Großkrankenhaus wurde Michael Freudenberg, Psychiater und ehemaliger Oberarzt im AMEOS Klinikum Neustadt, bei genetischer Belastung, erstmals depressiv. Seine Erfahrungen schildert er in folgendem Statement anlässlich des 10. Europäischen Depressionstages, der am 1. Oktober 2013 stattfindet.

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10.09.2013

10. Europäischer Depressionstag
„Depression und Arbeitsplatz – was wir tun können.“

Mittwoch, 25. September 2013 um 11 bis 12.30 Uhr
Langenbeck-Virchow-Haus – Raum Robert-Koch (5.Stock)
Luisenstr. 58/59 in 10117 Berlin

Weitere Informationen und Anmeldung:
Rita Wilp pr und kommunikation
Goethe-Allee 1, 37073 Göttingen
Tel.: 0551/770 80 61
e-mail: info@wilp-pr.de

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26.09.2012

„Burnout“ und Depression am Arbeitsplatz:
Wie können Arbeitgeber damit umgehen?

Berlin, 26.09.2012 – Depressive Erkrankungen gehören in den europäischen Ländern zu den häufigsten Erkrankungen und gehen mit den meisten mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren einher. Die Depression ist die mit Abstand größte Herausforderung im Bereich psychischer Erkrankungen in der Arbeitswelt und etwa 11 Prozent der EU Bürger erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Depression. Aktuelle Zahlen deutscher Krankenkassen zeigen: Der Anteil an Fehltagen durch psychische Erkrankungen steigt kontinuierlich.

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26.09.2012

„Die häufigsten Fehlannahmen, Missverständnisse und Irrtümer im Zusammenhang mit Depression und Suizidalität“

Berlin, 26. September 2012 - In öffentlichen Berichterstattungen wird immer wieder über eine Zunahme der Zahl psychischer Erkrankungen berichtet und dies wird häufig im Kontext mit Veränderungen in den Arbeitsbedingungen gebracht. Ähnlich werden auch Zusammenhänge zwischen einer vermuteten Zunahme von Burnout und Depression einerseits und soziokulturellen Veränderungen andererseits diskutiert. Oft basieren diese Diskussionen jedoch auf falschen, einseitigen oder nicht belegten Annahmen.

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