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26.09.2012

„Hektik im Job und in der Freizeit! Kann man da noch gesund bleiben?“

Berlin, 26. September 2012 - Stress, Anspannung, Zeitdruck – all das gibt es mittlerweile nicht nur im alltäglichen Arbeitsleben, sondern auch in der Freizeit steigt die Hektik. Vom Tennis zum Liederabend, ins Theater oder Kino und vorher noch schnell die Kinder zum Fußball bringen, zwischendrin das Familienleben und den Einkauf organisieren – so kann inzwischen der tägliche Ablauf für Männer und Frauen aussehen.

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26.09.2012

„Leben mit Bipolaren (manisch-depressiven) Störungen in der beschleunigten Welt“

Berlin, 26. September 2012 – Eine neue Leitlinie gibt Hilfestellung für die Behandlung der
Bipolaren Störung. Fünf Jahre lang haben Psychiater, Psychotherapeuten, Fachgesellschaften,
Patienten und ihre Angehörigen eng zusammengearbeitet, um eine wissenschaftlich fundierte wie
auch allgemein akzeptierte Leitlinie zur Diagnose und Behandlung sogenannter bipolarer
Erkrankungen zu schaffen. Besonders im Frühstadium der Krankheit, in der die Betroffenen noch
am besten behandelt werden können, fehlt einigen Therapeuten und Ärzten das Wissen für die
richtige Diagnose. „

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18.09.2012

„Depression und Arbeitsplatz“

Hildesheim/Leipzig/Dresden, den 3. September 2012 – Stress, Anspannung, Zeitdruck – all das gibt es nicht nur im alltäglichen Arbeitsleben, auch in der Freizeit steigt die Hektik. Vom Tennis zum Liederabend, ins Theater oder Kino und vorher noch schnell die Kinder zum Fußball bringen – so kann der tägliche Ablauf aussehen. Der Stress am Arbeitsplatz bei Berufstätigen wird dabei häufig gar nicht mehr berücksichtigt. In einer solchen „beschleunigten“ Welt fehlt es oft an genügend Ruhephasen, um den alltäglichen Stress zu bewältigen.

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21.09.2011

Depression, eine behandelbare Erkrankung! Ursachen und multimodale Behandlungsansätze

Berlin, den 21. September 2011 – Depressionen sind häufige psychische Erkrankungen. In Deutschland leiden rund vier Millionen Menschen daran. Das statistische Bundesamt gab alleine die direkten Kosten für Depressionen im Jahr 2008 mit 5,2 Milliarden Euro an. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an einer Depression zu erkranken liegt zwischen 16 und 20 Prozent.

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21.09.2011

„Depression behandeln und überwinden!“

8. Europäischer Depressionstag am 1. Oktober 2011 – Aktive Hilfen gegen Depression Berlin, den 21. September 2011 – Unter dem Motto „Depression behandeln und überwinden!“ macht der 8. Europäische Depressionstag auf eine der häufigsten psychiatrischen und immer noch tabuisierten Krankheiten aufmerksam. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens an einer depressiven Erkrankung zu leiden, liegt bei 16 bis 20 Prozent. Sie gehen zudem – in den industrialisierten Ländern – mit dem größten Ausmaß an mit schweren Beeinträchtigungen gelebten Lebensjahren (im Vergleich zu allen Erkrankungen) einher.

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