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21.09.2011

„Depression erkennen rettet Leben“
1. Deutscher Patientenkongress Depression (2.10.11)

Berlin, 21. September 2011 – Eine Premiere der etwas anderen Art erlebt das Gewandhaus zu Leipzig am Sonntag, den 2. Oktober 2011: Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe und die Deutsche DepressionsLiga veranstalten dort den 1. Patientenkongress für Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten. Raus aus der Isolation, das soll für die Betroffenen und die Angehörigen mit diesem bislang einmaligen Tag erreicht werden. Durch das abwechslungsreiche Programm mit Vorträgen von Experten und Betroffenen, einer Podiumsdiskussion, Workshops, Filmen und musikalischen Highlights führt der Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, der Schauspieler und Entertainer Harald Schmidt.

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21.09.2011

Psychotherapeutische Behandlung der Depression

Berlin, 21. September 2011 – Eine Depression ist eine krankhafte Störung/Krankheit der Affektivität eines Menschen. Sie geht mit einer beobachtbaren, beschreibbaren Symptomatik einher und ist von innerseelischen und/oder äußeren prädepressiven Ereignissen und Belastungen gekennzeichnet. Häufig gehören eine depressive Persönlichkeitsstruktur (melancholischer Typus oder depressive Persönlichkeitszüge) und depressive Verhaltensweisen (Rückzug, Negativismus) dazu. Formen depressiver Episoden kommen aufgrund unterschiedlicher Grundlagen zustande.

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21.09.2011

Zu selten und oft erst spät erkannt: Depression

Berlin, den 21. September 2011 – Depressionen sind und waren häufige, meist in Form wiederkehrender Krankheitsepisoden verlaufende, schwere und oft lebensbedrohliche Erkrankungen. Die Zunahme der Diagnose Depression, zum Beispiel in den Statistiken der Krankenkassen, dürfte weniger Folge einer tatsächlichen Zunahme der Zahl der Erkrankten sein als der erfreulichen Tatsache, dass mehr depressiv Erkrankte sich professionelle Hilfe holen sowie dass Ärzte die Erkrankung, die sich oft hinter körperlichen Beschwerden versteckt, häufiger erkennen und insbesondere, dass Depressionen auch Depressionen genannt und nicht hinter Ausweichdiagnosen wie chronischer Rückenschmerz, Tinnitus, Burnout, Fibromyalgie oder ähnlichem versteckt werden.

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13.10.2010

„Was wirkt eigentlich antidepressiv?"
Behandlungsmöglichkeiten auf dem Prüfstand

Berlin, 13. Oktober 2010 – Depressive Störungen gehören mit einer Lebenszeitprävalenz (Wahrscheinlichkeit eine Erkrankung im Laufe des Lebens zu erleiden) von etwa 15 bis 18 Prozent in Deutschland zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Sie gehen für die Betroffenen mit erheblichen Beeinträchtigungen des psychischen und physischen Befindens sowie ihrer sozialen Bindungen und Funktionsfähigkeit einher.

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13.10.2010

„Depression: Die guten Behandlungsmöglichkeiten werden oft nicht genutzt!“

Berlin, 13. Oktober 2010 – In den letzten 30 Jahren gab es einen Rückgang der Zahl der Suizide in Deutschland von 18.000 auf circa 9.400, mit stärkstem Rückgang in den neuen Bundesländern nach der Wiedervereinigung. Einer der wichtigsten Gründe für diesen sensationellen Rückgang dürfte die bessere Versorgung depressiv Erkrankter sein. Trotz dieser Fortschritte werden auch heute noch weniger als zehn Prozent der circa vier Millionen depressiv Erkrankten in Deutschland optimal behandelt, so schätzen Experten.

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