Archiv

13.10.2010

„Die Pille gegen Depression? – Antidepressiva: Vorurteile, Vorteile und Vorsicht“

Berlin, 13. Oktober 2010 – Antidepressiva sind hochwirksame Medikamente, die bei mittelschweren bis schweren Depressionen in Kombination mit Psychotherapie lebensrettend und lebensqualitätverbessernd sind. Sie sind in ihrer Wirkung der von Placebos klar überlegen und haben in der Regel nur milde und vorübergehende Nebenwirkungen.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


13.10.2010

„Psychotherapie bei Depression nach den heutigen Leitlinien

Berlin, 13. Oktober 2010 – Psychotherapeutische Behandlungsangebote gehören heute zum Standard der therapeutischen Arbeit mit depressiv kranken Menschen. In die neue, Ende 2009 verabschiedete S3/NV-Leitlinie für die Behandlung der unipolaren Depression ging 'Psychotherapie' umfänglich ein, wobei sich nach Datenlage alle bekannten (Richtlinien-) Psychotherapieformen als effektiv erwiesen haben.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


14.10.2009

Depression als Herausforderung an die Politik

Berlin, 14. Oktober 2009 - Wenn laut Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation in allernächster Zeit nicht mehr Herzkreislauferkrankungen, sondern Depressionen die häufigste Krankheit sein werden und in den Augen vieler Experten diese Ablösung schon jetzt stattgefunden hat, so kann das die Politik nicht einfach so hinnehmen. Vielmehr ist es höchste Zeit, sich zum einen mit den Ursachen für den rasant gestiegenen Anteil depressiv Erkrankter zu befassen und Prävention zu betreiben und zum anderen Wege zu finden, wie die Betroffenen - soweit möglich - im Anschluss an die Behandlung wieder in das Arbeitsleben und die Gesellschaft integriert werden können.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


14.10.2009

Depression am Arbeitsplatz

Leipzig, 14.10.09 - Die Zahlen der Krankenkassen belegen: Der Anteil an Fehltagen durch psychische Erkrankungen steigt kontinuierlich. Mit der Initiierung des Aktionsnetzes Depression am Arbeitsplatz bietet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe Führungskräften und Gesundheits-verantwortlichen in Unternehmen eine aktive Unterstützung. Fast jeder Fünfte erkrankt einmal in seinem Leben an einer Depression. Krankheitsbedingte längere Ausfälle im Job und immer häufiger auch Berufsunfähigkeit sind Folgen depressiver Erkrankungen.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


14.10.2009

Krise am Arbeitsplatz und Depression – Was können wir tun?

Berlin, 14. Oktober 2009 - Die Globalisierung der letzten Jahrzehnte hat zur größeren gegenseitigen internationalen Abhängigkeit insbesondere in wirtschaftlichen Krisensituationen geführt. Bereits vor der aktuellen weltweiten Wirtschaftskrise hat der internationale Wettbewerb Firmenfusionen und hiermit im Zusammenhang stehende potentielle Arbeitsplatzverluste wahrscheinlicher werden lassen. Zu den konkreten Auswirkungen auf den Menschen sind hierbei zunehmende Existenzängste, höhere Arbeitsbelastungen durch Arbeitsverdichtung, größerer Konkurrenzdruck und schlechteres Betriebsklima zu nennen.

 Gesamte Pressemitteilung als PDF lesen


Pressemitteilung 41 bis 45 von 57

< Vorherige | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | Nächste > |