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14.10.2009

Burnout und Depression – bis zu ein Drittel der Arbeitnehmer leidet unter emotionaler Erschöpfung

Berlin, 14. Oktober 2009 - Nehmen Depressionen zu? Nehmen psychische Erkrankungen zu? Die Gesundheitsberichte der Krankenkassen zeigen seit Mitte der 90er Jahre einen beständigen Anstieg der Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Erkrankungen; seit 2001 liegen psychische Erkrankungen an erster Stelle der Gründe für vorzeitigen Verlust der Erwerbsfähigkeit. Depressionen haben den größten Anteil an diesen Steigerungen. Beim Versuch, eine Begründung für diesen „Vormarsch“ der psychischen Erkrankungen zu finden, rückt für viele Wissenschaftler und Praktiker der Zusammenhang mit den dramatischen Veränderungen in der Arbeitswelt in den Vordergrund.

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15.10.2008

Depression und Suizidalität

Berlin, 15. Oktober - Ein Großteil der jährlich circa 10.000 Suizide in Deutschland erfolgt vor dem Hintergrund meist nicht optimal behandelter depressiver Erkrankungen. Würde die Krankheit rechtzeitig erkannt und behandelt, könnten viele Suizide verhindert werden.

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15.10.2008

Meta-Analysen zur antidepressiven Wirksamkeit medikamentöser Therapie

Berlin/Hannover, 15. Oktober 2008 – Medikamentöse Therapien bei Depressionen wurden in vielen Studien auf den Prüfstand gestellt. Die Ergebnisse dieser Studien werden regelmäßig durch Meta-Analysen, ein Verfahren, das den aktuellen Forschungsstand zu einer Fragestellung zusammenfasst, indem es die empirischen Einzelergebnisse inhaltlich homogener Primärstudien statistisch erfasst, dargestellt. Eine viel diskutierte Meta-Analyse sorgte im Frühjahr 2008 für Aufsehen. Die Meta-Analyse von Kirsch et al. stellte fest, dass Medikamente, die Depressionen behandeln (Antidepressiva) nicht wirksam seien.

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15.10.2008

Antidepressive Therapie aus Sicht eines betroffenen Psychiaters

Berlin/Hannover, 15. Oktober 2008 – Ich verordne seit über 30 Jahren, zumeist mit Erfolg, Antidepressiva und habe bei meiner eigenen Depression von diesen Medikamenten profitieren können. Seit 1977 bin ich in der Psychiatrie tätig, seit 1981 als Oberarzt. Im Sommer 2003 bekam ich erstmals eine Depression. Eine genetische Vorbelastung gab es in den Familien beider Elternteile.

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15.10.2008

5. Europäischer Depressionstag – 13 Länder machen mit

Berlin/Hannover, 15. Oktober 2008 – Die Erkrankung Depression wird heute lediglich zu 50 Prozent bei Betroffenen als Krankheit erkannt und nur zu zehn Prozent ausreichend behandelt. Es gibt in Deutschland rund vier Millionen Menschen, die von einer Depression betroffen sind, weitere zehn Millionen werden bis zum 65. Lebensjahr eine Depression erlitten haben. Dass viele Fälle nicht behandelt werden, liegt häufig am fehlenden Wissen über die mögliche Wirksamkeit, Nebenwirkungen und über Kombinationsmöglichkeiten etablierter Therapien.

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