European Depression Day

Depression

Verborgene Volkskrankheit

Depressive Erkrankungen zählen zu den häufigsten Krankheiten in Deutschland. In Europa sind etwa 50 Millionen Menschen mindestens einmal in ihrem Leben von einer Depression oder depressiven Phase betroffen (elf Prozent der Bevölkerung). Knapp vier Millionen Deutsche sind aktuell an Depressionen erkrankt. Trotzdem wird diese Form der Erkrankung weiterhin stark unterschätzt: Lediglich ein Drittel der in Deutschland Erkrankten – so Expertenschätzungen – erhält professionelle Hilfe.

Dies liegt vor allem an Unwissen, Vorurteilen und dem immer noch vorherrschenden Stigma psychischer Erkrankungen. Die EDA hat sich zum Ziel gesetzt, dies zu ändern.

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18. Europäischer Depressionstag

Online-Pressekonferenz am 29. September 2021
EDD – Sonntag, 3. Oktober 2021:
Depression „Corona-Pandemie und die Folgen für die Psyche“

Depressionen

Durch ihre Aufklärungsarbeit und Information will der EDD das Bewusstsein der Öffentlichkeit auf diese Erkrankung lenken und damit Vorurteile und Unwissen abbauen.

IDEA Studie

„Die Ergebnisse der IDEA-Studie Die Ergebnisse der IDEA-Studie zeigen deutlich, dass noch viel zur Unterstützung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern im Umgang mit Depressionen am Arbeitsplatz getan werden kann.

Mitmachen

Mit Ihrer Unterstützung können wir Unwissen und Vorurteile gegenüber Depressionen weiter abbauen, um so Erkrankten den Zugang zu professioneller Hilfe zu erleichtern.

Unterstützen Sie uns

Die European Depression Association ist auf Unterstützer und Förderer angewiesen, um sich aktiv für Betroffene einzusetzen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, wie Sie uns unterstützen können.

Geschichte

Die European Depression Association (EDA) ist ein im Jahr 2004 gegründeter Verband, der sich zum Ziel gesetzt hat, auch in Europa einen „European Depression Day (EDD)“ zu etablieren. Der Tag soll die öffentliche Wahrnehmung der Erkrankung und deren Versorgung verbessern.

Beirat

Der deutsche Beirat der EDA setzt sich aus Expert*innen der Psychiatrie, Allgemeinmedizin, Geriatrie, Politik und Medien zusammen. Als wissenschaftliches Komitee haben die Mitglieder eine beratende und empfehlende Tätigkeit und unterstützen so die Aktivitäten des Vorstands.