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Presseinformation

Online-Pressekonferenz am 29. September 2021 anlässlich des Europäischen Depressionstages:
Depression – Corona-Pandemie und die Folgen für die Psyche

Teilnehmer:Prof. Dr. med. Detlef E. Dietrich, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Ass.-Prof. Dr. Alexander Karabatsiakis, Tanja Salkowski.

Die Anzahl von Menschen, die sich aufgrund einer Depression in Behandlung befinden, ist in den letzten Jahren in allen Altersgruppen kontinuierlich gestiegen. Mit Beginn der Corona-Pandemie haben zudem Depressionen, Angststörungen und Schlafstörungen signifikant zugenommen. Dies belegt inzwischen eine Vielzahl von Studien.

„Die langfristigen Folgen lassen sich noch nicht wirklich einschätzen, weil die psychosozialen Begleiterscheinungen wie eingeschränkte Kontakte, Einsamkeit, Jobverlust, Ängste vor einer Coronavirus-Infektion oder Mehrfachbelastungen – um nur einige Beispiele zu nennen – oft erst im Verlauf von Monaten zur Entstehung einer Depression beitragen“, erläutert Professor Detlef E. Dietrich, Ärztlicher Direktor AMEOS Klinikum Hildesheim und Vertreter der European Depression Association (EDA) in Deutschland. Das diesjährige Motto des Europäischen Depressionstages am 3. Oktober 2021, den die European Depression Association jährlich am ersten Sonntag im Oktober begeht, lautet daher

„Depression – Corona-Pandemie und die Folgen für die Psyche“

Wir laden Sie ein, gemeinsam mit namhaften Expert*innen das Thema aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten: Neben neuen Studienergebnissen, die insbesondere die biologischen und psychosozialen Interaktionen verdeutlichen, werden Handlungsbedarfe und Möglichkeiten sowohl in therapeutischer als auch politischer Sicht thematisiert.

Kontakt
Gerald Baehnisch
Leiter Kommunikation und Marketing AMEOS West
Telefon: 05121 103-2039
gerald.baehnisch@ameos.de

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EDA-Manifest (Zusammenfassung)


EDA-Manifest


Depression – Ein Ratgeber für Arbeitnehmer/-innen und Arbeitgeber/-innen


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