Depression: Reden wir drüber! Kommunikation ist wichtig bei Prävention, Erkennung und Therapie

14. Europäischer Depressionstag
Hannover, 1. Oktober 2017 – Die Zahl der Menschen, bei denen eine depressive Störung diagnostiziert wird, steigt jedes Jahr an. Depression ist ein Problem für die Betroffenen – aber auch für die Gesellschaft und die Wirtschaft. Noch immer empfinden viele Erkrankte, dass ihre Depression auf persönlichem Versagen basiert und scheuen das Gespräch mit dem Hausarzt oder einer anderen Vertrauensperson. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, der viele Erkrankte noch weiter in die Depression treibt. Ein erster Schritt einen Ausweg zu finden, ist sich zu öffnen. Mit dem Motto „Depression: Reden wir drüber!“ fordert der Europäische Depressionstag am 1. Oktober 2017 dazu auf, über das oftmals noch tabuisierte und schambesetzte Thema offen zu sprechen – mit Hausarzt, Familie, Freunden und Kollegen.

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